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	<title>Michael Brickmann &#8211; Coaching</title>
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	<description>Mental stark - Coaching für Sportler*innen</description>
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		<title>Selbstreflexion – Vorzüge und Grenzen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michael]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 May 2024 13:31:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[In diesem Beitrag möchte ich dir ein paar Vorzüge und auch Grenzen von Selbstreflexionen aufzeigen. Selbstreflexion ist voll im Trend. Morgen- und Abendrituale, Journals, Dankbarkeitstagebücher, Jahresabschlussreflexion... die Coachingszene findet immer neue tolle Tools. Diese Tools haben definitv ihren Mehrwert, aber auch Ihre Grenzen.  Erfahre hier mehr darüber, und wie du es für dich gut einsetzen kannst.]]></description>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>In diesem Beitrag möchte ich dir ein paar Vorzüge und auch Grenzen von Selbstreflexionen aufzeigen. Selbstreflexion ist voll im Trend. Morgen- und Abendrituale, Journals, Dankbarkeitstagebücher, Jahresabschlussreflexion&#8230; die Coachingszene findet immer neue tolle Tools. Diese Tools haben definitv ihren Mehrwert, aber auch Ihre Grenzen.  Erfahre hier mehr darüber, und wie du es für dich gut einsetzen kannst.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Was bedeutet Selbstreflexion?</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p>Stell dir vor, du betrachtest dich im Spiegel. Du erkennst dich – deinen Umriss, deine Haarfarbe, dein Gesicht. Alles an dir wird deutlich. Dein Spiegelbild spiegelt deine äußere Erscheinung wider. Ähnlich können wir unser Inneres – unsere Gefühle, Ansichten und Handlungen – genauer betrachten. Diese Selbstbetrachtung ermöglicht es uns, uns über uns selbst klar zu werden. Vielleicht, um daraus zu lernen, uns selbst für gelungene Taten zu loben oder sogar, um Veränderungen herbeizuführen, denn so, wie wir sind, möchten wir nicht immer bleiben. Selbstreflexion ist dabei von unschätzbarem Wert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Selbstreflexion beginnt zunächst als Selbstbeobachtung. Man nimmt wahr und betrachtet, was gegenwärtig geschieht oder in der Vergangenheit geschah. Dies kann ein spezifisches Thema sein oder allgemeiner Natur sein. Im nächsten Schritt kann man überlegen, was man mit diesen Erkenntnissen anfangen möchte. Die gestellten Fragen lenken den Charakter der Selbstreflexion in verschiedene Richtungen. So führt beispielsweise die Frage &#8222;Was hat mir heute Freude bereitet?&#8220; direkt zu einer Bewertung des täglichen Handelns mit Fokus auf das Positive.</p>
<h2>Vorteile</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p>Selbstreflexion ermöglicht uns, zu lernen – über unser Verhalten, unsere Reaktionen in unterschiedlichen Situationen und darüber, welches Verhalten wir vielleicht verändern möchten. Sie erlaubt uns auch, uns selbst gezielt zu loben. Oft neigen wir dazu, uns mit Kritik zu überhäufen und das Augenmerk auf Fehler zu legen. Es ist jedoch genauso wichtig zu erkennen, was gut an uns oder unserem Handeln war.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Um unser Verhalten zu ändern, müssen wir zunächst wissen, wo wir stehen. Wie verhalten wir uns in verschiedenen Situationen? Wie denken und fühlen wir dabei? Warum war unser bisheriges Verhalten so, wie es war? Die Selbstreflexion bietet die Chance, alte Verhaltensmuster zu durchbrechen und neue zu integrieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ich strebe genau das mit meinen Selbstreflexions-Fragen an: dass du über deinen Zustand nachdenkst, anerkennst du, was daran positiv ist, und Ideen entwickelst, ob du dieses Verhalten verändern möchtest.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Hier ein kleines Beispiel: Du möchtest mehr Sport treiben, aber dein innerer Schweinehund hält dich immer wieder davon ab. Anstatt dich zum Sport aufraffen zu können, schreit das Sofa riesenlaut. Wenn du dir bewusst machst, was daran gut ist, dich auf das Sofa zu setzen, und erkennst, dass du eigentlich Ruhe und Selbstbestimmtheit suchst, öffnen sich neue Möglichkeiten. Vielleicht bringt ein Spaziergang an der frischen Luft genau die gewünschte Ruhe.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Du siehst, Selbstreflexion ist ein kraftvolles Werkzeug, um Verhalten zu verändern. Aber es hat auch seine Grenzen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Grenzen der Selbstreflexion</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p>Denke an die Spiegelmetapher zu Beginn. Wenn dir etwas an dir nicht gefällt, schaust du dann genau hin? Legst du gerne den Fokus auf diese Stellen? Wahrscheinlich nicht so gerne. Genauso ist es, wenn wir unsere Einstellungen, Handlungen oder Gefühle selbst reflektieren. Wir gehen oft nur so weit, wie es uns angenehm ist, oder wir tauchen so tief ein, dass wir die Lösungen nicht mehr erkennen können und alles negativ erscheint. Gleichzeitig erscheinen die Argumente, die wir uns selbst geben, überzeugend und logisch – meistens sogar als die einzig richtigen. Oft fällt uns nichts anderes ein.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Hier kommt Coaching ins Spiel. Ein Coach unterstützt dich, den Reflexionsprozess gezielt zu lenken. Er hinterfragt deine Antworten so lange, bis dein Anliegen völlig klar ist. Genau dafür bin ich da. Wenn du Fragen zu diesen Themen hast, melde dich bei mir. Gemeinsam schaffen wir es, deinen Weg so zu gestalten, dass du ihn gehen wirst.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Für dich:</h2>
<p>Selbstreflexion ist für den Menschen da, nicht der Mensch für Selbstreflexion. Wenn du an dem Thema Achtsamkeit und Selbstreflexion interesse hast beherzige ein paar Gedanken dazu:</p>
<p>&#8211; Suche dir eine Art der Selbstreflexion aus, die zu dir passt. Ob täglich oder wöchentlich, oder nur ab und zu ist nicht so entscheident.</p>
<p>&#8211; Mach kein Dogma draus und verurteile dich nicht, wenn es mal nicht klappt. Auch ohne Selbstreflexion kann man wachen.</p>
<p>&#8211; Ob und wann du eine Jahresreflexion machst, liegt an dir. Sich zu überlegen was man in welchem Zeitraum erreichen will ist super. Wenn es aber ein Krampf wird, dann ist es eher hinderlich.</p>
<p>&#8211; Wenn du Selbstreflexion betreiben möchtest, versuche dir eine Entspannte Atmosphäre zu erschaffen. Unter Stress kann unser Gehirn nicht gut arbeiten. Außerdem fällt es uns im entspannten Modus leichter klare und gute Gedanken zu fassen.</p></div>
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		<title>Wie nur, wenn ich doch keine Zeit habe</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michael]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Mar 2024 07:52:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[Dieser Text bearbeitet eines der größten Probleme, mit denen ich immer wieder konfrontiert werde. Es geht konkret darum, welche Faktoren beachtet werden müssen bzw. sollten wann man mehr Bewegung, Achtsamkeit etc. in sein Leben quetschen will. Er soll zum Denken und zur Selbstreflektion anregen. Und bietet dadruch einen ersten Schritt auf dem Weg der Veränderung.]]></description>
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				<div class="et_pb_promo_description"><h2 class="et_pb_module_header">Kostensloses Tool für dein Zeit Coaching</h2><div><p>Hier biete ich dir ein paar strukturierte Fragen damit du vielleicht doch etwas Zeit für dich findest. Einfach herunterladen.</p></div></div>
				<div class="et_pb_button_wrapper"><a class="et_pb_button et_pb_promo_button" href="https://michaelbrickmann.de/wp-content/uploads/2024/05/Zeit-Prioritaeten-Coaching.pdf">hier herunterladen</a></div>
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				<div class="et_pb_text_inner">Die Lösung vorneweg! Es gibt keinen idealen Weg, der für alle Gültig ist. Jeder hat sein eigenes Leben. Aber man kann ein paar Faktoren beachten, um den Start und die Umsetzung dazu sich zu erleichtern.</p>
<p>Lass uns erstmal kurz auf die Situation schauen.</p>
<h2>Was ist das Problem?</h2>
<p><strong>Es fehlt scheinbar etwas</strong>.</p>
<ul>
<li>Zeit</li>
<li>Motivation / Antrieb</li>
<li>Priorität</li>
<li>Struktur für die Umsetzung.</li>
</ul>
<ul>
<li>Zusätzlich hemmen noch ein paar Sachen die Umsetzung
<ul>
<li>Alte festgefahrene Routinen und Angewohnheiten</li>
<li>Der Alltag mit all seinen Erledigungen (Haushalt und so)</li>
</ul>
</li>
</ul>
<p><strong>Zeit:</strong></p>
<p>Klar, der Tag hat 24 Stunden und davon sind viele durch wichtige alltägliche Sachen verplant. Es fehlt dir an Zeit. Schlafen, Arbeit, Haushalt, Kinder Betreuung, andere Hobbies… All diese Tätigkeiten sind weiterhin vorhanden und müssen in unseren Tag untergebracht werden.</p>
<p><strong>Motivation / Antrieb.</strong></p>
<p>Es ist aber gar nicht immer die Zeit, die fehlt. Oft ist es die Motivation, die nicht so richtig vorhanden ist. Das liegt oft an 2 Faktoren. Zum einen ist uns unser innerer Antrieb nicht richtig bewusst und bekannt. Der wirkliche Grund unseres geplanten Handelns fehlt uns. Bzw. wir halten uns an der Motivation von früher fest, die unser bisheriges Handeln bestimmt hat. – Anstelle nach der Arbeit eine kleine Runde draußen spazieren zu gehen, setzt man sich doch lieber hin, um „kurz“ durchzuschnaufen und Ruhe (Ruhe ist oft das Motiv) zu haben. –<br />
Zum anderen ist unser Tag oft so durchgetaktet und auch durch Kinder fremdbestimmt, dass wir am Ende schlicht weg nicht mehr die Energie haben, um uns aufzuraffen.</p>
<p><strong>Priorität:</strong></p>
<p>Alles, was wir machen, stecken wir eine gewisse Priorität zu. Wir geben unserem Handeln eine Wichtigkeit. Sei es Haushalt, Wäsche, Arbeit…. Allen täglichen Tätigkeiten. Und genau so, müssen wir neuen Verhaltensmustern wie Sport, Entspannung und so priorisieren. Aber, um hier erfolgreich zu sein, geht es darum sich darüber im Klaren zu sein, welche Tätigkeiten wie wichtig sind. Und auch warum mir die so wichtig sind. Wem Ordnung etwas sehr Wichtiges ist, der wird eine hohe Priorität darin sehen, erst die Küche aufgeräumt zu haben, bevor er etwas anderes macht. Den sonst könnte es sein, dass ihn eine unaufgeräumte Küche zu sehr stresst.</p>
<p><strong>Struktur:</strong></p>
<p>Neben der Priorität ist auch die Struktur etwas Entscheidendes. Unser verhalten läuft nach festen Mustern ab. Diese Muster sind geprägt durch Erfahrung und früheres Handeln. Und unsere Tagesstruktur wird auch dadurch geprägt. Hilfreich ist es, sich mal über seinen Tagesablauf bewusst zu werden. Den dieser ist entscheidend bei der „Suche“ nach freier Zeit.</p>
<h2>Lösungen</h2>
<p>Wenn man das liest, ist der Berg schon wieder riesig groß und sieht fast nicht erklimmbar aus.</p>
<p>Stimmt aber nicht. Das großartige ist, alle der oben genannten Punkte bedingen sich gegenseitig etwas. Wenn man an einem etwas verändert, verändert sich was beim andern. Um dir dabei zu helfen, habe ich ein paar Reflektionsfragen aufgeschrieben (siehe ganz unten).</p>
<ol>
<li>Motivation – Werde dir bewusst, was dich zu deinem Handeln wirklich antreibt. Dann kommt die Priorisierung automatisch. Bzw. du erkennst, was dir in deinem Alltag vielleicht etwas wichtiger oder weniger wichtig ist.</li>
<li>Zeit – Überlege dir genau, wieviel Zeit du für dein neues Vorhaben (Sport, Entspannung…) einplanen möchtest? Eine Stunde, 2 Stunden…5 Minuten? Dann ordne diese Zeit realistisch in deinen Alltag ein. Klappt das wirklich? Wieviel Zeit wendest du denn schon auf für dein Vorhaben? Manchmal muss man seine Zeit Erwartung herunterschrauben, um überhaupt ins Machen zu kommen. Beim Thema Zeit liegt viel an der Akzeptanz der Situation. Akzeptanz bedeutet nicht Resignation. (anderer Artikel)</li>
<li>Priorität – Wie wichtig ist dir dein Anliegen und wie wichtig sind dir die anderen Strukturen? Was passiert, wenn du die eine oder andere Sache nicht mehr machst, weniger lang oder wann anders machst? Was löst das in dir aus? Durch die Priorisierung erkennst du auch mögliche Zeitslots, die sich auftun.</li>
<li>Struktur – Die Big Rocks zuerst. Die wichtigen Sachen, die gemacht werden müssen, sollten fest und fix in den Tag geplant werden. Und dann erst die weniger wichtigen Sachen. Planung ist hier ein großes Stichwort. Mach dir eine feste Zeit einen festen Termin für dein Anliegen. So gibst du ihm die entscheidende Priorität und siehst die Chance es auch umzusetzen.</li>
</ol>
<p>Jetzt merkst du vielleicht, dass die weiteren Punkte von oben sich darin fast auflösen.</p>
<h2>Fragen die du dir hierzu (in einem ruhigen und entspannten Moment) Stellen kannst</h2>
<p>All diese Tipps sind jetzt sehr rational. Wir denken darüber nach und es klingt logisch. Wir sind aber nicht rational, sondern sehr emotional. Deswegen ist es so wichtig, sind in genau diese Punkte auch emotional hineinzuversetzen. Die Selbstreflektionsfragen sollen dir dabei helfen. Coaching im 1:1 hilft hier genau hineinzukommen und dadurch die Klarheit über sein Handeln zu erhalten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zeit – Motivation – Prioritäten – Struktur all das unterliegt aber unserem Routineverhalten. Gewohnheiten, die wir im Laufe der Jahre entwickelt haben. Weil sie uns in der Situation guttaten. Aber wir können genau dieses auch zu unserem Vorteil nutzen, wenn wir wissen, wie wir damit umgehen können. Hierzu gibt es auch Informationen von mir. Du erfährst, wie Routinen funktionieren und welche Möglichkeiten du angehen kannst diese für dich zu nutzen.</p>
<p>Stelle dir doch zu den oben genannten Bereichen ein paar Fragen und versuche sich ganz ehrlich zu beantworten.</p>
<h3>Zeit:</h3>
<ul>
<li>Wenn Zeit keine Rolle spielen würde? Wie würdest du deine Gesundheit/Sport/Leben gestalten?</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li>Kannst du sicher sein, dass du keine Zeit hast?</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li>Gibt es vielleicht doch eine klitze kleine Möglichkeit, in der du für dich Zeit hast, oder haben könntest?</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li>Was glaubst du denn, wieviel Zeit du für dein Anliegen brauchst? Brauchst du so viel?</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Motivation/ Antrieb:</h3>
<ul>
<li>Um was geht es dir eigentlich? Was ist genau dein Anliegen? Was genau möchtest du den in dein Leben bringen? (Sport, Entspannung, Spazieren gehen…)</li>
<li>Warum möchtest du das den machen? Welche Chance siehst du darin, dieses Verhalten an den Tag zu legen?</li>
<li>Mal angenommen, du setzt dein Anliegen um. Was genau ist an dir dann anders? Woran erkennt deine Familie, dass du dieses Anliegen machst?</li>
<li>Nehme weiterhin an: Dein Anliegen hat sich über Nacht erfüllt und du bist der Mensch, der du dann sein möchtest. Ohne dass du deiner Familie davon erzählt hast, woran erkennen Sie den Unterschied zu vorher?</li>
</ul>
<h3>Priorität:</h3>
<p>Alle sprechen immer von Prioritäten setzen. Und es ist auch wichtig, dass man sich bewusst darüber wird, wie wichtig einem manche Sachen sind. Wenn man etwas verändern möchte, sollte man aber am besten alle Faktoren betrachten und priorisieren.</p>
<ul>
<li>Auf einer Skala von 1-10 (1 = es ist mir egal, 10 = es gibt nichts Wichtigeres auf der Welt, ich würde dafür alles stehen und liegen lassen) Wie wichtig ist dir dein Anliegen?</li>
<li>Welche Bereiche in deinem aktuellen Leben gibt es, die dir für dein Vorhaben im Weg stehen, bzw. die dich davon abgehalten haben? Zähle mal alles auf, was du bisher so alles am Tag machst.</li>
<li>Was ist gut daran, dass du diese Sachen machst? Was ist dir an diesen Tätigkeiten wichtig?</li>
<li>Was denkst du, kannst du verschieben oder bleiben lassen?</li>
<li>Wie wichtig auf einer Skala von 1-10 sind dir diese Tätigkeiten</li>
<li>Vergleiche die Prioritäten</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Struktur:</h3>
<ul>
<li>Schreibe dir mal alle Tätigkeiten am Tag auf. Am besten in der Reihenfolge und ggf. sogar mit Uhrzeit in der es stattfindet. Wie lange brauchst du dafür?</li>
<li>Sollten die Tage unterschiedlich sein, dann mach es für jeden Tag.</li>
</ul>
<p>Je genauer man über seine Tagesstruktur Bescheid weiß, umso besser kann man daran auch etwas verändern.</p>
<ul>
<li>Plane dein Vorhaben in deine Woche ein. Welcher Tag, welche Uhrzeit, Wie lange, wohin, wer ist dabei, was machst du davor, was machst du danach… Was genau machst du…</li>
<li>Nutze für deine Planung</li>
</ul></div>
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